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Förderrichtlinie zu progres.nrw überarbeitet

Förderübersicht zu progres.nrw

Förderung für Holzpellets in NRW so attraktiv wie nie.

Die Installation einer Holzpelletheizung wird seitens des Bundes und auch des Landes Nordrhein-Westfalen finanziell kräftig unterstützt. Mehrere Tausend Euro können sowohl bei Bestandsgebäuden als auch im Neubau als Zuschuss in Anspruch genommen werden. Das Landesprogramm progres.nrw wurde nun erneut überarbeitet, um auch Pelletkessel mit Brennwerttechnik stärker zu berücksichtigen.

Die höchste Fördersumme erhält, wer eine bestehende Heizung durch einen Pelletkessel in Kombination mit einem Pufferspeicher und einer Solarthermie-Anlage zur Heizungsunterstützung ersetzt. In diesem Fall können das bundesweite Marktanreizprogramm (MAP) und das Landesprogramm progres.nrw kumuliert werden. Bei progres.nrw sind ein Pufferspeicher und die Kombination mit einer Solarthermie-Anlage sogar zwingende Voraussetzung für eine Förderung.

Dass der Zeitpunkt für den Austausch einer alten Gas- oder Ölheizung gegen einen effizienten Holzpelletkessel so gut ist wie nie, zeigt das Rechenbeispiel der Aktion Holzpellets: Beim Heizungstausch gibt es vom Marktanreizprogramm (MAP) und progres.nrw für einen 5- bis 15 kW-Pelletkessel mit Pufferspeicher (30l/kW) und Solarthermie-Anlage (9 m2) 8.560 Euro. Dieser Zuschuss erhöht sich bei Pelletkesseln mit Brennwerttechnik sogar um 1.750 Euro in der MAP-Basisförderung und um 250 Euro bei progres.nrw (siehe Grafik).

Im Neubau sind die Fördersätze im MAP-Programm etwas niedriger angesetzt. Voraussetzung für eine Förderung sind hier zudem Brennwertnutzung oder ein Staubfilter.

„Wir empfehlen allen, die sich mit dem Gedanken an das klimafreundliche Heizen mit Holzpellets tragen, die momentan großzügige Förderung abzuschöpfen“, sagt Larissa Mathiszik von der EnergieAgentur.NRW. Bei der Beantragung käme es entscheidend auf den Zeitpunkt der Antragstellung an, so die Leiterin der Marktinitiative Aktion Holzpellets weiter. „Bei progres.nrw müssen die Förderanträge noch vor Beginn der Maßnahme bewilligt werden, erst nach der Bewilligung darf ein Unternehmen mit der Umsetzung beauftragt werden. Beim MAP-Programm können die Förderanträge innerhalb von neun Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage eingereicht werden.“

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