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Quellen der Feinstaubemissionen

Quelle: DEPI

Bundesumweltamt korrigiert Emissionsfaktoren und Gesamtemission.

Die Feinstaubbelastung durch Holzfeuerungen hat nach aktuellen Berechnungen von 1995 bis 2015 um rd. 25 Prozent abgenommen, wie das Umweltbundesamt (UBA) nun auf der Basis neuer Berechnungen bekanntgab. Zudem leisten Holzfeuerungen an den Feinstaubemissionen  keinen größeren Beitrag als andere Quellgruppen, was sowohl für die Partikelgrößen PM 2,5- als auch für PM 10-Emissionen gilt. 

Im Mai 2016 wurde die vom UBA beauftragte Studie „Ermittlung und Aktualisierung von Emissionsfaktoren für das nationale Emissionsinventar bezüglich kleiner und mittlerer Feuerungsanlagen der Haushalte und Kleinverbraucher“ abgeschlossen, die die Entwicklung des Anlagenbestands seit 2010 abschätzt und neue Emissionsfaktoren ermittelt.  Auf dieser Basis hat das UBA die Gesamtemissionen der Holzfeuerungsanlagen bis 2015 neu berechnet. Anfang des Jahres wurde bereits das nationale Emissionsinventar auf Basis dieser neuen Emissionsfaktoren aktualisiert.  Bis Ende 2016 hat das UBA die Emissionsbilanzen noch mit Emissionsfaktoren berechnet, die die Emissionen des Anlagenbestands des Jahres 2005 abbilden.

Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) hat hierzu in seinen neu veröffentlichten Infografiken die aktuellen Daten des Umweltbundesamtes (UBA) zu den Quellen der Feinstaubemissionen (PM 10) in Deutschland grafisch zusammengefasst.

Quelle: DEPI

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