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In der Wärme zu Hause sein.

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Bioland© Lammertzhof:

Zukunftsfähig durch nachhaltiges Wirtschaften und Schonung wertvoller Ressourcen

Verantwortungsvoller Umgang mit Menschen, Natur, Tieren und Pflanzen, das bedeutet für den Lammertzhof in der Nähe von Köln, dass unter anderem etwa 390 Hühner und zehn Schafe artgerecht gehalten und im Rahmen der Öko-Landwirtschaft auf riskante Techniken und Gentechnik verzichtet wird. Das Gemüse, Getreide und die Kartoffeln werden naturbelassen und schadstoffarm geerntet sowie Ressourcen im landwirtschaftlichen und gewerblichen Arbeitsprozess geschont. so erfolgt z.B. die  Auslieferung der Ökokisten bereits zu 30 Prozent mit Lastenrädern, elektrisch oder manuell betrieben. „Zudem bauen wir unseren Bestand an Lastenrädern stetig aus, um zukünftig verstärkt innerstädtische Touren auch umweltschonend per Fahrrad bedienen zu können," so der Besitzer des Lammertzhofes.Mit großer Aufmerksamkeit verfolgen wir auch die Entwicklung der Elektromobilität als Alternative zum Dieselantrieb unserer Auslieferfahrzeuge."

Vor allem die Schonung wertvoller Ressourcen zeichnet das nachhaltige Wirtschaften der Familie Hannen aus: Neben einer ökologischen Wasserwirtschaft, der Kühlung eines Kühlregales über Grundwasser und zwei Photovoltaikanlagen setzt der Inhaber auf das Heizen mit dem nachhaltigen Brennstoff Holzpellets. Dafür wurde im Glasgewächshaus die bisherige heizölbetriebene Heizung deinstalliert und das Anbausystem entsprechend erfolgreich abgeändert. So werden seit Herbst 2012 die 500 m2 des Altbaus mit dem alternativen Brennstoff beheizt. Pro Jahr benötigt der Eigentümer dafür 10 Tonnen (t) der kleinen Presslinge, die in einem Stahlsilo gelagert werden. Kombiniert wird der Pelletofen mit einem 1000 Liter Pufferspeicher und 16 m2 Solarthermie. „Heizen mit gutem Gefühl – Das war für uns wichtig. Mit der Anlage greifen wir einen weiteren Aspekt der Nachhaltigkeit auf und profitieren von einer angenehmen Wärme, die ökologisch und regional produziert wurde,“ erklärt Heinrich Hannen, Inhaber vom Lammertzhof.

Gefördert wurde das Projekt durch die Landesförderung progres.nrw. Hinzu kam eine Förderung für die Baubegleitung und Fachplanung der Anlage, die zusätzlich über einen KfW-Kredit sowie Klima-Prämie finanziert wurde. Dass der Einsatz des Pelletofens überzeugt hat, beweist die 18 kW Anlage im Neubau des Lammertzhof, die 2006 hinzukam und seitdem den Hofmarkt sowie die angrenzenden Hofmarkt-Büros beheizt. Gut 5 t Holzpellets werden für die Zentralheizung pro Jahr benötigt, die mit einem 500 Liter Pufferspeicher verbunden ist. Dabei werden die Pellets in einem Sacksilo in der Hofmarkthalle gelagert. Zwar gefällt diese Art der Lagerung Herrn Hannen aufgrund der komfortablen Leerung besser, man benötigt aber auch mehr Platz. Die Anlage besticht insbesondere durch ihre wartungsarme und bequeme Nutzung. Interessierten Verbrauchern würde Herr Hannen vor allem eine „gute Planung und die Verwendung einer bewährten und qualitativ hochwertigen Technik empfehlen."

 

 

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