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In der Wärme zu Hause sein.

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Pelletquartier in Castrop-Rauxel

Pelletquartier in Castrop-Rauxel

Pelletquartier in Castrop-Rauxel

Pelletquartier in Castrop-Rauxel

Die Mieter von 272 Wohnungen an der Uferstraße haben eine neue, energiesparende und umweltfreundliche Wärmeversorgung auf Basis einer Holzpelletanlage erhalten.

Die Eigentümerin der Häuser, die Wohnungsbaugesellschaft THS Wohnen hatte dort die mit Anthrazitkohle befeuerte Festbrennstoffanlage gegen eine moderne Holzpelletzentrale austauschen lassen. Die THS Wohnen hatte den Einsatz des neuen Energieträgers zusammen mit ihrem langjährigen Kooperationspartner im Bereich Wärmelieferung entwickelt. Das besondere in diesem Fall: Investor und Betreiber der Anlage ist nicht die Wohnungsgesellschaft selbst, sondern der Wärmelieferant. Dieser sogenannte Contractor hat die Investitionskosten von rund 115.000 Euro für die neue Holzpelletanlage übernommen und betreibt diese in Eigenregie. Dörthe Hoffmann, Projektleiterin bei der THS, erläutert die Vorzüge des Modells: "Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass die THS beim Wärmeservice kein eigenes Betriebsrisiko trägt. Wir binden damit wesentlich weniger Kapital als bei einer Sanierung in Eigenregie. Gleichzeitig haben wir ein regeneratives Heizkonzept realisiert, von dem auch unsere Kunden profitieren."

Die moderne Wärmeerzeugungsanlage besteht aus einem Holzpelletkessel mit einer Leistung von 500 Kilowatt. Sie liefert bedarfsgerechte Wärme und ersetzt den 20 Jahre alten Kohlekessel. Das System Festbrennstoff wurde beibehalten, aber die gepressten Holzwürmchen sind im Gegensatz zur vorher verwendeten Kohle "grün" und - aufgrund der ansehnlichen Abnahmemengen im konkreten Fall - außerdem günstiger.

Von der nahtlosen Umstellung auf die CO2-neutrale Heizung haben die Mieter an den zum Teil bitterkalten Tagen nach der Jahreswende nichts gemerkt - noch nicht: Die Pellet-Anlage spart nun jährlich satte 560 Tonnen Kohlendioxid ein - und die Mieter sparen zusätzlich bares Geld; das wird sich bei der nächsten Heizkostenabrechnung bemerkbar machen.

Weitere Informationen:

Dörthe Hoffmann
THS Wohnen
Innovationsmanagement
Doerthe.Hoffmann@THS.de

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