Sie erreichen uns unter: (0211) 8 66 42 298

In der Wärme zu Hause sein.

Holzpellet Plus Hier finden Sie mehr Informationen zu Holzpellets.

Förderungen von Holzpelletheizungen

  • Zuschüsse des Bundes über das Marktanreizprogramm (MAP)

    Das Marktanreizprogramm (MAP) der Bundesregierung fördert im Gebäudebestand und im Neubau u. a. Investitionen in Pelletkessel (mit und ohne Pufferspeicher) sowie Pelletöfen mit Wassertasche durch attraktive Zuschüsse. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist für die Abwicklung dieser Fördergelder zuständig.

     

    Ab dem 1.01.2018 muss zuerst der Förderantrag beim BAFA eingereicht werden - statt wie bisher erst nach Inbetriebnahme der Heizung.

     

    In der Basisförderung werden folgende Anlagen im Gebäudebestand gefördert: 

     

    Pelletöfen mit Wassertasche

    • 5 – 25,0 kW: 2000 EUR Basisförderung
    • 25,1 – 100 kW: 80 EUR/kW Basisförderung

    Pelletkessel

    • 5 – 37,5 kW: 3000 EUR Basisförderung
    • 37,6 – 100 kW: 80 EUR/kW Basisförderung

    Pelletkessel mit einem Pufferspeicher von min. 30 l/kW

    • 5 – 43,7 kW: 3.500 EUR Basisförderung
    • 43,8 – 100 kW: 80 EUR/kW Basisförderung

     Kombikessel (Pellets in Kombination mit entweder Scheitholz oder Hackschnitzel)

    • 5 - 100 kW: 80 EUR/kW + 2000 EUR (mind. 5000 Euro)
    • Pufferspeicher mit mind. 55 l/kW muss vorhanden sein

    Bei technischen Innovationen wie der Nutzung von Brennwerttechnik oder Staubfilter kann statt der Basisförderung die Innovationsförderung in Anspruch genommen werden. Förderbeiträge im Gebäudebestand:

     

    Pelletkessel

    •  4500 EUR Innovationsförderung

    Pelletkessel mit einem Pufferspeicher von min. 30 l/kW

    • 5250 EUR Innovationsförderung

     

    Im Neubau sind die Nutzung von Brennwerttechnik oder Staubfilter Voraussetzung für eine Förderung. Förderbeiträge im Neubau:

     

    Pelletkessel

    •  3000 EUR Innovationsförderung

    Pelletkessel mit einem Pufferspeicher von min. 30 l/kW

    •  3500 EUR Innovationsförderung

     

    Die Basis- bwz. Innovationsförderung kann durch weitere Zusatzförderungen ergänzt werden, wenn bestimmte Maßnahmen ergriffen werden:

     

    • Kombinationsbonus bei gleichzeitiger Installation einer förderfähigen Solarthermieanlage
    • Effizienzbonus für besonders effiziente Gebäude
    • Zusatzförderung für Optimierungsmaßnahm

     

    Achtung: Ab dem 01.01.2016 können darüber hinaus über das Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) ein Zusatzbonus von 20 % des MAP-Förderbetrages für den Tausch einer ineffizienten Altanlage sowie 600 Euro für die Durchführung von bestimmten Optimierungsmaßnahmen der gesamten Heizanlage beantragt werden. Alle notwendigen Informationen finden Sie hier.

     

    Bitte informieren Sie sich vor der Auswahl der Anlage, ob diese die Voraussetzungen für eine Förderung nach der Förderrichtlinie erfüllt. Seit 2014 gelten schärfere Emissionsgrenzen, die förderfähigen Anlagen sind vom BAFA aufgelistet:

    Die Förderbeträge, die Liste der förderfähigen Anlagen sowie weitere Informationen zur Basis-, Innovations- und Zusatzförderung können Sie der Website des BAFA entnehmen.

    Das aktuelle Antragsformular für Für Privatpersonen, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und gemeinnützige Organisationen finden Sie hier.

    Das aktuelle Antragsformular für Unternehmen, Contractoren, freiberuflich Tätige, Land- und Forstwirtschaft und Gartenbau finden Sie hier.

     

    Weitere Informationen zur Richtlinie finden Sie unter www.bafa.de.

  • Zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellt zinsgünstige Darlehen für die ökologische Modernisierung von Wohngebäuden und für den Bau eines Energiespar- oder Passivhauses zur Verfügung. Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens bei der Hausbank zu stellen.

    Ausgeschlossen sind die Umschuldung oder Nachfinanzierung bereits abgeschlossener Vorhaben. Die genauen Konditionen sowie die Einzelheiten der Förderung sollten Sie vor Auswahl und Installation der Anlage aktuell nachfragen. www.kfw-foerderbank.de

  • Landesförderung progres.nrw

    Die Antragsannahme für das Förderprogramm progres.nrw-Markteinführung des Landes NRW, steht seit heute wieder auf der Internetseite der Bezirksregierung Arnsberg bereit. Förderanträge können ab sofort bis zum 1. Dezember 2018 bei der Bezirksregierung Arnsberg gestellt werden.
    Zu beachten ist, dass mit der Maßnahme erst begonnen werden darf, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Die Förderrichtlinie weist im Biomasseheizungsbereich keine Änderungen bei den Fördersätzen zum Vorjahr 2017 auf.

    Ziel dieses Förderprogramms ist es, die Einführung und Verbreitung der vielen anwendbaren Techniken zur Nutzung unerschöpflicher Energiequellen und der rationellen Energie­verwendung zu beschleunigen, um somit einen wesentlichen Beitrag zum Klima­schutz und zur Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen zu leisten. Dabei sollen die Anlagentechniken in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander zur Anwendung kommen.

    Was wird gefördert?

    Förderfähig sind: Biomasseanlagen in Verbindung mit einer thermischen Solaranlage 

    Pelletkessel mit Brennwerttechnik, Pelletkessel, Kombikessel bzw. Hybridkessel, Holzhackschnitzelkessel, Pelletöfen, Partikelabschneider

    Wer wird gefördert (Zielgruppe)?

    • Privatpersonen
    • freiberuflich Tätige
    •  Unternehmen, insbes. kleine und mittlere Unternehmen

     - mit Sitz in NRW -

     Was sind die rechtlichen Grundlagen?

    •  Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem ‚“Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie- und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Markteinführung; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW
      – VII 3 43.00 vom 23.10.2017
    • §§ 23, 44 Landeshaushaltsordnung

     Wie sind die Konditionen?

    •  Pelletkessel mit Brennwerttechnik 2.000 €
    •  Pelletkessel 1.750 €
    •  Kombikessel (Hybridkessel) 1.250 €
    •  Holzhackschnitzelkessel 1.250 €
    •  Pelletofen 750 €
    •  Partikelabscheider 250 €

    Gefördert wird eine Anlage je Gebäude und Standort; die Anlage muss als einzige Hauptheizung dienen und wassergeführt sein mit einem ausreichend großen Speicher (30 l/kW); die Anlage muss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausführkontrolle (BAFA) gelistet sein.

    Wann ist der Antrag zu stellen?

    Mit der Maßnahme darf erst begonnen werden, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Dieses gilt insbesondere auch für Maßnahmen, die z. B. im Rahmen eines Neubaus über einen Generalunternehmer/Bauträger umgesetzt werden sollen. Die beantragte Maßnahme darf nicht vorab im Baugewerkenvertrag beauftragt sein. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

    Wo ist der Antrag zu stellen?

    Bezirksregierung Arnsberg
    Abteilung 6 / Bergbau und Energie in NRW
    Postfach 10 25 45
    44025 Dortmund

    Goebenstr. 25
    44135 Dortmund

    Was ist dem Antrag beizufügen?

    Die dem Antrag beizufügenden Unterlagen sind dem Antragsformular zu entnehmen.

     
    Antragsformulare, können Sie hier im PDF herunterladen.

     

    Weitere Informationen:

    www.bezreg-arnsberg.nrw.de

     

     

     

Vorteile und Förderung

Holzpellets erfüllen alle Eigenschaften, die man von einem modernen Brennstoff erwartet: wirtschaftlich, komfortabel, umweltfreundlich und krisensicher. Darüber hinaus wird die Anschaffung einer Pelletheizung finanziell gefördert.

Holzpellets sind wirtschaftlich

Im Vergleich zu fossilen Energieträgern entstehen bei Holzpelletheizungen geringe Energiekosten und staatliche Förderprogramme auf Bundesebene erleichtern die Neuanschaffung (siehe unten).

Holzpellets sind ökologisch

Der Energieaufwand für die Herstellung von Holzpellets ist sehr gering, Tankerunglücke werden vermieden und unser Klima wird durch die kohlendioxidneutrale Verbrennung geschont.

Holzpellets stärken die Region

Im Vergleich zu den fossilen Energieträgern Öl und Gas, die über weite Strecken nach Deutschland importiert werden müssen, bleibt bei der Herstellung und dem Vertrieb von Holzpellets die Wertschöpfung in Deutschland. Durch die regionale Produktion und Lieferung werden in waldreichen Regionen Arbeitsplätze gesichert. Gleichzeitig fördert der Einsatz von Holzpellets die im Land ansässigen Hersteller.

Holzpellets – bequem und komfortabel Heizen

Vollautomatische Pelletzentralheizungen weisen einen hohen Bedienkomfort auf und sind in puncto Komfort mit Ölheizungen vergleichbar. Die Rieselfähigkeit der Pellets und die normierte Größe ermöglichen eine einfache Handhabung, einen leichten Transport sowie den Einsatz automatischer Fördersysteme.

Beispielrechnung für die Förderung von Biomasseheizanlagen in NRW

Aktuelle Förderungen

Förderfibel des DEPI –
übersichtlich und aktuell

Erhalten Sie hier einen aktuell aufbereiteten, umfassenden und aktuellen Überblick über die Fördermöglichkeiten, die sich beim Kauf einer Holzpelletheizanlage für Sie bieten.

Seite drucken

Um unsere Internetseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Internetseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Einverstanden!