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In der Wärme zu Hause sein.

Holzpellet Plus Hier finden Sie mehr Informationen zu Holzpellets.

Förderungen von Holzpelletheizungen

  • Zuschüsse des Bundes über das Marktanreizprogramm (MAP)

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    Das wichtigste Förderprogramm ist das Marktanreizprogramm (MAP) des BAFA. Im Rahmen dieses Förderprogramms werden Investitionen in die Nutzung erneuerbarer Energien gefördert. Bei der Auswahl der Heizanlage sollte geprüft werden, ob diese die Voraussetzungen für eine Förderung nach der Förderrichtlinie erfüllt. Das MAP fördert im Gebäudebestand und im Neubau u. a. Investitionen in Pelletkessel (mit und ohne Pufferspeicher) sowie Pelletöfen mit Wassertasche durch attraktive Zuschüsse. Sämtliche Anträge für das Marktanreizprogramm (MAP) für erneuerbare Energien im Wärmebereich müssen vor Beginn der Maßnahme gestellt und bewilligt werden.

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    Hier finden Sie interessante Informationen des BAFA über das Marktanreizprogramm und wie Sie eine Förderung für Ihre neue Biomasse-Heizung bekommen!
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    Was wird gefördert? 
     
    Pelletofen mit Wassertasche

    5 – 25,0 kW: 2000 EUR Basisförderung

    25,1 – 100 kW: 80 EUR/kW Basisförderung 

    Pelletkessel

    5 – 37,5 kW: 3000 EUR Basisförderung

    37,6 – 100 kW: 80 EUR/kW Basisförderung

    Pelletkessel mit einem Pufferspeicher von min. 30 l/kW 

    5 – 43,7 kW: 3.500 EUR Basisförderung

    43,8 – 100 kW: 80 EUR/kW Basisförderung

    Kombinationskessel (automatisch beschickter Pellet- oder Hackschnitzelkessel mit einem handbeschickten Scheitholzvergaserkessel)

    5 - 100 kW: 80 EUR/kW + 2000 EUR (mind. 5000 Euro)
    Pufferspeicher mit mind. 55 l/kW muss vorhanden sein

    *Bei technischen Innovationen wie der Nutzung von Brennwerttechnik oder Staubfilter kann statt der Basisförderung die Innovationsförderung in Anspruch genommen werden. 


    Förderbeiträge im Gebäudebestand:

    Pelletkessel

    4500 EUR Innovationsförderung

    Pelletkessel mit einem Pufferspeicher von min. 30 l/kW

    5250 EUR Innovationsförderung


    Förderbeiträge im Neubau:
    *Im Neubau sind die Nutzung von Brennwerttechnik oder Staubfilter Voraussetzung für eine Förderung.

    Pelletkessel

    3000 EUR Innovationsförderung

    Pelletkessel mit einem Pufferspeicher von min. 30 l/kW

    3500 EUR Innovationsförderung 

    Die Basis- bwz. Innovationsförderung kann durch weitere Zusatzförderungen ergänzt werden, wenn bestimmte Maßnahmen ergriffen werden:

    - Kombinationsbonus bei gleichzeitiger Installation einer förderfähigen Solarthermieanlage
    - Effizienzbonus für besonders effiziente Gebäude (Gebäudeeffizienzbonus)
    - Zusatzförderung für Optimierungsmaßnahmen


    ACHTUNG: Über das MAP hinaus kann über das Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) ein Zusatzbonus von 20 % des MAP-Förderbetrages für den Tausch einer ineffizienten Altanlage sowie 600 Euro für die Durchführung von bestimmten Optimierungsmaßnahmen der gesamten Heizanlage beantragt werden. Die APEE – Zusatzförderung ist ein Zusatzbonus für die Ersetzung besonders ineffizienter Heizungsanlagen oder die Integration einer heizungsunterstützenden Solarthermieanlage in Kombination mit einer Optimierung des gesamten Heizungssystems im Rahmen einer Antragstellung nach den Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 11. März 2015 (Marktanreizprogramm). Alle notwendigen Informationen finden Sie hier!


    Hier gelangen Sie zu den Förderübersichten von MAP & APEE des BAFA:

    Förderübersicht Biomasse 
    Förderübersicht APEE


    Bitte informieren Sie sich vor der Auswahl der Anlage und Beantragung der, ob diese die Voraussetzungen für eine Förderung nach der Förderrichtlinie erfüllt. Es gelten schärfere Emissionsgrenzen, die förderfähigen Anlagen sind vom BAFA aufgelistet: Hier finden Sie die aktuelle Liste der förderfähigen Anlagen: Förderfähige Biomasseanlagen (automatisch beschickt)Förderfähige Biomasseanlagen (handbeschickt, Scheitholzvergaserkessel)


    Alle für eine Förderbeantragung notwendigen Informationen sowie die Antragsformulare finden Sie auf der Seite des BAFA.

  • Zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellt zinsgünstige Darlehen für die ökologische Modernisierung von Wohngebäuden und für den Bau eines Energiespar- oder Passivhauses zur Verfügung. Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens bei der Hausbank zu stellen. Ausgeschlossen sind die Umschuldung oder Nachfinanzierung bereits abgeschlossener Vorhaben. Die genauen Konditionen sowie die Einzelheiten der Förderung sollten vor Auswahl und Installation der Anlage aktuell unter www.kfw.de nahgefragt werden.

  • Landesförderung progres.nrw

    Die Antragsannahme für das Förderprogramm progres.nrw-Markteinführung des Landes NRW, steht seit dem 04.01.2019 wieder auf der Internetseite der Bezirksregierung Arnsberg bereit. Förderanträge können ab sofort bis zum 20. November 2019 bei der Bezirksregierung Arnsberg gestellt werden.
    Zu beachten ist, dass mit der Maßnahme erst begonnen werden darf, wenn über den Förderantrag entschieden ist.

    Ziel dieses Förderprogramms ist es, die Einführung und Verbreitung der vielen anwendbaren Techniken zur Nutzung unerschöpflicher Energiequellen und der rationellen Energie­verwendung zu beschleunigen, um somit einen wesentlichen Beitrag zum Klima­schutz und zur Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen zu leisten. Dabei sollen die Anlagentechniken in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander zur Anwendung kommen.

    Was wird gefördert?

    Förderfähig sind: Biomasseanlagen in Verbindung mit einer thermischen Solaranlage 

    Pelletkessel mit Brennwerttechnik, Pelletkessel, Kombikessel bzw. Hybridkessel, Holzhackschnitzelkessel, Pelletöfen, Partikelabschneider

    Wer wird gefördert (Zielgruppe)?

    • Privatpersonen
    • freiberuflich Tätige
    •  Unternehmen, insbes. kleine und mittlere Unternehmen

     - mit Sitz in NRW -

     Was sind die rechtlichen Grundlagen?

    •  Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem ‚“Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie- und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Markteinführung; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW
      – VII 3 43.00 vom 23.10.2017
    • §§ 23, 44 Landeshaushaltsordnung

     Wie sind die Konditionen?

    •  Pelletkessel mit Brennwerttechnik 2.000 €
    •  Pelletkessel 1.750 €
    •  Kombikessel (Hybridkessel) 1.250 €
    •  Holzhackschnitzelkessel 1.250 €
    •  Pelletofen 750 €
    •  Partikelabscheider 250 €

    Gefördert wird eine Anlage je Gebäude und Standort; die Anlage muss als einzige Hauptheizung dienen und wassergeführt sein mit einem ausreichend großen Speicher (30 l/kW); die Anlage muss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausführkontrolle (BAFA) gelistet sein.

    Wann ist der Antrag zu stellen?

    Mit der Maßnahme darf erst begonnen werden, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Dieses gilt insbesondere auch für Maßnahmen, die z. B. im Rahmen eines Neubaus über einen Generalunternehmer/Bauträger umgesetzt werden sollen. Die beantragte Maßnahme darf nicht vorab im Baugewerkenvertrag beauftragt sein. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

    Wo ist der Antrag zu stellen?

    Bezirksregierung Arnsberg
    Abteilung 6 / Bergbau und Energie in NRW
    Postfach 10 25 45
    44025 Dortmund

    Goebenstr. 25
    44135 Dortmund

    Was ist dem Antrag beizufügen?

    Die dem Antrag beizufügenden Unterlagen sind dem Antragsformular zu entnehmen.

    Zum Antragsformulare hier!


    Weitere Informationen:

    www.bezreg-arnsberg.nrw.de

     

     

     

Vorteile und Förderung

Holzpellets erfüllen alle Eigenschaften, die man von einem modernen Brennstoff erwartet: wirtschaftlich, komfortabel, umweltfreundlich und krisensicher. Darüber hinaus wird die Anschaffung einer Pelletheizung finanziell gefördert.

Holzpellets sind wirtschaftlich

Im Vergleich zu fossilen Energieträgern entstehen bei Holzpelletheizungen geringe Energiekosten und staatliche Förderprogramme auf Bundesebene erleichtern die Neuanschaffung (siehe unten).

Holzpellets sind ökologisch

Der Energieaufwand für die Herstellung von Holzpellets ist sehr gering, Tankerunglücke werden vermieden und unser Klima wird durch die kohlendioxidneutrale Verbrennung geschont.

Holzpellets stärken die Region

Im Vergleich zu den fossilen Energieträgern Öl und Gas, die über weite Strecken nach Deutschland importiert werden müssen, bleibt bei der Herstellung und dem Vertrieb von Holzpellets die Wertschöpfung in Deutschland. Durch die regionale Produktion und Lieferung werden in waldreichen Regionen Arbeitsplätze gesichert. Gleichzeitig fördert der Einsatz von Holzpellets die im Land ansässigen Hersteller.

Holzpellets – bequem und komfortabel Heizen

Vollautomatische Pelletzentralheizungen weisen einen hohen Bedienkomfort auf und sind in puncto Komfort mit Ölheizungen vergleichbar. Die Rieselfähigkeit der Pellets und die normierte Größe ermöglichen eine einfache Handhabung, einen leichten Transport sowie den Einsatz automatischer Fördersysteme.

Beispielrechnung für die Förderung von Biomasseheizanlagen in NRW

Aktuelle Förderungen

Förderfibel des DEPI –
übersichtlich und aktuell

Erhalten Sie hier einen aktuell aufbereiteten, umfassenden und aktuellen Überblick über die Fördermöglichkeiten, die sich beim Kauf einer Holzpelletheizanlage für Sie bieten.

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